Reiterurlaub

veröffentlicht am 18. November 2017 in Reiterurlaub von
Reiterurlaub

Mit den Freunden und Freundinnen auf frechen Ponies über Wiesen galoppieren und danach zusammen auf der Hausbank sitzen und den Pferdchen beim Grasen zusehen; im Heu schlafen, abends am Lagerfeuer Marshmallows grillen und ganz viel Lachen! So stellt man sich einen entspannten Urlaub auf dem Reiterhof vor.

Neben einer geschmackvollen Unterkunft, guter Verpflegung und einem anspruchsvollen Rahmen-/Freizeitprogramm sind guter Reitunterricht, angenehme Reitpferde und -Ponies und tolle Reitmöglichkeiten besonders wichtig. Eine artgerechte Tierhaltung und nette Betreuer und Reitlehrer sind außerdem relevant.

Reiterhöfe für Urlaube bieten oft Strandausritte, Reitprüfungen wie z.B. Reitabzeichen etc., Reitkurse für Springen, Dressur und Westernreiten an und häufig herrscht eine familiäre Atmosphäre auf den Höfen. Nach dem Reiturlaub kehrt man dann erholt und mit schönen Erfahrungen im Gepäck wieder in die Heimat zurück.

Ferien auf dem Reiterhof – welches Mädchen träumt nicht davon?

Es ist sechs Uhr morgens und der Wecker klingelt im Mehrbettzimmer der Mädchen. Das ist schon sehr früh, aber alle wachen schnell auf und springen aus den Betten. Jetzt erst mal ab in den Stall und die Pferde füttern. Das leise Wiehern entschädigt für den kurzen Schlaf (nachdem gestern Abend am Lagerfeuer so viel gelacht wurde, kamen alle erst spät ins Bett). Die Reiter freuen sich auf den kommenden Tag: Pferde und Ponies striegeln, ausgedehnte Ausritte, rasantes Galoppieren über die abgemähten Stoppelfelder und danach noch zahlreiche Streicheleinheiten für den Liebling. Und das alles teilt man mit vielen neuen Freundinnen und Freunden, die man auf dem Hof kennengelernt hat!

Wer beim Lesen dieser Zeilen Sehnsucht bekommt, sollte dringend ab in die Reiterferien!

Was bei der Auswahl eines Reiterhofs wichtig ist:

  • Guter Reitunterricht
  • Nette Unterkunft und gute Verpflegung
  • Schönes Rahmen-/Freizeitprogramm (für jedes Alter)
  • Nette Reitponys und Pferde
  • Gute Reitmöglichkeiten (Halle, Reitplatz, Ausreitgelände)
  • Artgerechte Haltung
  • Symphatische Betreuer

Damit die Reitferien, mehr oder minder unabhängig vom Anbieter, ein voller Erfolg werden, kann man selbst ein wenig „nachhelfen“. Grundsätzlich sollte man mit einer positiven Einstellung in die Ferien gehen. Einfach mal den Alltag, die Probleme, die man evtl. Zuhause oder in der Arbeit hat, vergessen und neugierig erwarten, was auf einen zukommt.

Daneben kann aber oft auch ein wenig Eigeninitiative nicht schaden. Einfach mal das Zepter in die Hand nehmen und ein Lagerfeuer machen und Karten- oder Tischspiele beginnen, kann neue Freundschaften entstehen lassen und Stimmung aufbringen.

Reiterferien können Sommer wie Winter gemacht werden, denn Ausritte im Tiefschnee machen besonders Spaß.


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